Laufen Sie dem Geld nicht hinterher.
Sondern kommen Sie ihm entgegen.
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Machen Sie einen Versicherungsvergleich bei der Privathaftpflicht und auch der Krankenkasse. Die Mühe lohnt sich und Ihr Geldbeutel freut sich.
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Haben Sie ein Girokonto? Dann rechnen Sie mal Ihre Kontoführungsgebühren und die Buchungsgebühren zusammen. Das geht bestimmt
günstiger. Ein Vergleich lohnt.
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Haben Sie ein Sparbuch? Wieviel Zinsen bringt das? Vergleichen Sie verschiedene Angebote von den Banken. Tagesgeldkonten
zahlen oft schon ab dem ersten Euro und haben bedeutend höhere Zinsen.
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Falls Sie ein neues Auto kaufen müssen, machen Sie sich vorher Gedanken über die anfallenden Kosten.
Ausschlaggebend für die KFZ-Steuer ist der Hubraum. Die Abhängigkeit der Steuersätze bezieht sich auf die Schadstoffklasse des Motors und dessen benötigte Kraftstoffart.
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Ein Vergleich für die KFZ-Versicherung ist Pflicht. Der Fahrzeugtyp (Kleinwagen, Mittelklasse, Diesel, Benziner, Kombi,
Limousine), die Wahl der Leistung (Teilkasko, Vollkasko) und Ihr Schadensverlauf sind die entscheidenden Kostenfaktoren.
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Auch Inspektionskosten lassen sich im vorraus Planen. Fragen Sie bei einem Gebrauchtwagenkauf beim Vorbesitzer nach und bei
einem Neukauf im Autohaus. Regelmäßige Inspektionen erfüllen neben der Gewährleistung der Funktionsfähigkeit der Fahrzeuge auch den Zweck, die Garantieerhaltung des Herstellers zu gewährleisten. Darüberhinaus erhöht sich auch der Wiederverkaufswert des Fahrzeuges.
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Kalkulieren Sie die Verschleißteile und Verbrauchsmaterialien bei einem Neukauf mit ein. Wie Reifen, Luftfilter, Zündkerzen, Glühlampen, Bremsbeläge, Bremsscheiben, Wartung der Klimaanlage, Abgasanlage, Hydraulikflüssigkeit, Motoröl, Frostschutzmittel...