Die Energiekosten steigen ständig!
Fangen Sie auch hier an kostenorientiert und umweltbewußt zu handeln.
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Immernoch brennen viel zu viele herkömmliche Glühlampen Abend für Abend in den Wohnzimmern.
Es ist ein Irrglaube, daß Halogenlampen Energie sparen. So können sie wirklich Stromkosten senken: Benutzen Sie richtige Energiesparlampen. Verwerfen Sie den Gedanken
das die Energiesparlampen doch so ein ungemütliches kaltes Licht machen. - Das war früher - Heutzutage gibt es Energiesparlampen
für jede Ihrer Lichtstimmungen.
Normale Glühbirne / Watt Lichtmenge in Lumen (lm) Energiesparlampe / Watt 15 100 3 25 200 6 40 400 7 - 500 9 - 600 11 60 700 13 75 900 15 100 1.000 - 1.200
1.300 - 1.50020
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Lassen Sie nicht im ganzen Haus das Licht brennen. Machen Sie Licht in den Zimmern aus, in denen Sie sich nicht befinden. So sparen sie Strom!
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Ersetzen Sie Ihren Wäschetrockner möglichst oft durch die Wäscheleine. Wind und Sonne machen die Wäsche mindestens genauso frisch und
bleichen Flecken raus. Und diese kostenloste Nutzung der Natur bringt Ihnen eine jährliche Ersparnis von rund 61 EUR.
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Bei normaler Verschmutzung der Wäsche ist der Vorwaschgang übrigens ausschließlich ein Kostenfaktor, der Ihre Haushaltskasse belastet. So bleibt mehr in der Urlaubskasse. Wenn Sie dann in Urlaub sind, sparen sie Geld, indem Sie Boiler & Co am Besten ganz
ausschalten.
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Wenn Sie mit einem E-Herd oder Cereanfeld kochen, können Sie die Restwärme der Platten nutzen. Schalten Sie schon
vor der Endgare die Temperatur runter oder sogar ganz aus. (Ca. 5-10 Min.) Das erspart Ihnen 10 -15% Strom.
Mit Induktionskochfeldern können Sie sogar bis zu 70% Engergie sparen, gegenüber herkömmlichen E-Herden.
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Genauso mit dem Backofen.
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Nutzen Sie in Ihrem Umluftherd die verschiedenen Etagen aus. Z.B. beim Plätzchen oder Pizza backen. Übrigens gehen bei jedem
öffnen der Tür bis zu 20% der Wärme verloren.
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Auch Sterne- und Hobbyköche setzten auf Gasherde. Diese verbrauchen etwa 50% weniger Energie als Elektroherde. Nach dem
Anzünden ist die Wärme sofort da. Die Wärmeabgabe lässt sich genau dosieren.
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Wer es sich leisten kann, sollte mal über ein Induktionskochfeld nachdenken. Sie haben den gleichen Vorteil wie Gasherde,
denn die Hitze ist unmittelbar regulierbar. Beim Ankochen wird hier die meiste Energie gespart. Im Gegensatz zu herkömmlichen E-Herden bis zu 50%.
Beim Weiterkochen ist der Energiebedarf aber gleich. Ausserdem erhitzen Induktionsherde nur den Topfinhalt - und das in einer rasenden
Geschwindigkeit. So wird keine Energie aufgewendet, um das Kochfeld selber und den Topf zu erhitzen. Wer hier noch den
Schnellkochtopf einsetzt kann kaum noch mehr Energie beim Kochen sparen. Sogar Omas alte emaillierten Stahltöpfe und gußeiserne Pfannen
funktionieren bestens hierdrauf, da diese aus einem magnetisierbaren Metall bestehen. Vorsicht - Der oft empfohlene Magnettest:
"Haftet der Magnet, ist der Topf geeignet!", führt nicht immer zu zufriedenstellenden Ergebnissen.
Achtung! - ist geboten, bei Menschen mit Herzschrittmachern, da diese Herdplatten mit starken magnetischen Wechselfeldern arbeiten!
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Benutzen Sie Accu-Batterien für Ihre Wanduhren und Spielgeräte Ihrer Kinder.
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Wollen Sie ein echter Sparfuchs sein, dann machen Sie sich mit einem Schnellkochtopf vertraut.
Durch die schnelle Garzeit, werden Vitamine und Ihr Geldbeutel geschont: 30% Energieersparnis und bis zu 50% Zeitersparnis.
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Frühstückseier lieber mit dem Eierkocher, statt mit dem Topf kochen.
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Wenn Sie kochendes Wasser benötigen, etwa für Nudeln, dann lassen Sie das Wasser im Wasserkocher aufkochen und kippen es
in den Topf. Herdplatte erst kurz vorher einschalten, damit der Topf nicht ohne Wasser schon zu heiss wird. Oder einen kleien
Schluck Wasser in den Topf geben, solange das Wasser im Wasserkocher aufkocht.
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Halten Sie Kaffee nicht auf der Wärmeplatte der Kaffeemaschine, sondern in einer Thermoskanne warm.
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Verschenken Sie keine Energie. Wenn die Herdplatte nur 1 - 2 cm größer ist, als der Topf, verschenken Sie schon 20 - 30%!
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Sehr günstige Topfsets stehen nicht ganz eben auf der Herdplatte. Hier sind sogar bis zu 50% Ersparnis drin, wenn der Topf
ganz eben auf der Herdplatte steht.
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Beim erwärmen von Speisen, immer den Deckel auf dem Topf oder Pfanne lassen. Dann geht keine unnötige Wärme verloren. Sie
sparen Geld und Zeit! Der Stromverbrauch würde ohne Deckel, gleich um das 2 oder 3-fache steigen.
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Schalten Sie den Fernseher immer am Netzschalter ganz aus.
Die Stand-by-Lämpchen verbrauchen verhältnismäßig viel Strom. Bedenken Sie auch andere Geräte, welche Sie im Stand-by-Betrieb haben. - etwa wie Videorecorder, Bildschirm, Scanner, Drucker, Stereoanlage, Receiver...
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Benutzen Sie Mehrfachsteckleisten zum Ein-/Ausschalten. Es gibt Geräte, deren Aktivität sich nach dem Ausschalten nicht wirklich
von der Stromversorgung trennen.
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Ganz alte Haushaltsgeräte verbrauchen oft das 4-fache oder mehr an Strom als ganz neue Geräte.
Fragen Sie beim Neukauf nach den Energie-Effizienzklassen A; A+ und A++. Angesichts der Lebensdauer
der neuen Geräte, können Sie mehrere Hundert Euro sparen.
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Lassen Sie nicht die Kühlschranktür auf. Auch nicht, wenn Sie ja gleich wiederkommen und nochmal ranmüssen.
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Reinigen Sie die Lüftungsschlitze/-gitter vom Kühlschrank regelmäßig und stellen nichts darauf. So arbeitet dieser optimal und
Sie sparen bis zu 10% teuren Strom.
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Prüfen Sie die Dichtung, indem Sie ein Blatt Papier zwischen Korpus und Tür halten und die Tür dann schließen. Lässt sich
das Blatt leicht herausziehen, sollten Sie die Dichtung erneuern. Ansonsten geht wertvolle Energie verloren.
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Eine Kühlschranktemperatur von +7C ist völlig ausreichend. Ebenfalls eine Gefrierschranktemperatur von -18C.
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Wählen Sie bei der Neuanschaffung eines Kühl- o. Gefriergetätes Modelle ohne "No-Frost" Funktion. Sie verbrauchen rund 20% weniger
Energie und sind meist günstiger. Auch das passende Fassungsvermögen muss berücksichtigt werden. Denn leerer Raum kostet ebenfalls
unnötige Energie, da die durch das Öffnen eingeströmte warme Luft herruntergekühlt werden muss. TIPP: Füllen Sie ungenutzen Raum
mit einem Styroporblock auf.
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Achten Sie darauf, das die Lebensmittel bereits abgekühlt sind, bevor Sie sie ind den Kühl- o. Gefrierschrank legen. So vermeiden
Sie Reifbildung und sparen bis zu 34 EUR im Jahr an Energiekosten.
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Wenn der Wasserdruck ihrer Leitung hoch genug ist, reicht es, den Durchlauferhitzer auf niedrige Stufe (1) zu stellen.
Das spart schon etwa 10%. Wenn Ihr Durchlauferhitzer eine Energiesparfunktion hat, nutzen Sie diese, dann sparen Sie auch Geld und werden weniger Strom verbrauchen.
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Tauen Sie regelmäßig Ihren Gefrierschrank ab! Ein leichte Reifschicht ist normal, aber schon eine dünne Eisschicht erhöht den
Energieverbrauch unnötig.
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Alte Installationen sind blinde Stromfresser. Wie ein alter unbenutzter Klingeltrafo oder ein Antennenverstärker.
Mit einem Strommessgerät und dem Stromzähler kommen Sie diesen versteckten Stromfressern auf die Schliche.
Derartige Geräte können Sie gegen eine niedrige Gebühr bei vielen Stromversorgungsunternehmen ausleihen.
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Nachdem Sie Ihr Handy aufgeladen haben, ziehen Sie auch das Ladegerät aus der Steckdose!
Ganz wichtiger Tipp: Alles was warm wird verbraucht auch Strom. Auch wenn es ausgeschaltet ist. Wie z.B. manche Handyladegeräte, obwohl kein Handy angeschlossen ist wird es warm und verbraucht somit Strom..
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Stellen Sie Kühlgeräte nicht neben die Heizung, Backofen oder neben den Herd. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung.
Eine möglichst kühle Umgebung kann den Stromverbrauch enorm senken!